Bundessortenamt

Beschreibende Sortenlisten

Folgende Beschreibende Sortenlisten werden vom Bundessortenamt herausgegeben:

Folgende Beschreibende Sortenlisten stehen als Druckexemplare zur Verfügung und können mit dem Bestellformular bestellt werden:

Folgende Beschreibende Sortenlisten werden nicht mehr erstellt und/oder sie sind nicht mehr verfügbar. Sie stehen aber als PDF-Datei zum Download zur Verfügung:


Die Beschreibenden Sortenlisten werden vom Bundessortenamt herausgegeben und können unter der folgenden Adresse bestellt werden:

Bundessortenamt
Beschreibende Sortenliste
Osterfelddamm 80
30627 Hannover

Telefon: 0511/9566-5732
Fax: 0511/9566-9600


Getreide, Mais, Öl- und Faserpflanzen, Leguminosen, Rüben, Zwischenfrüchte

Die Beschreibende Sortenliste Getreide, Mais, Öl- und Faserpflanzen, Leguminosen, Rüben, Zwischenfrüchte erscheint jährlich.

Die Sorten werden in tabellarischen Sortenübersichten hinsichtlich ihrer Anbau-, Resistenz-, Qualitäts- und Ertragseigenschaften ausführlich beschrieben. Weitere Bestandteile der Sortenliste sind die Vermehrungsflächen der letzten Jahre, ergänzende Angaben zu Krankheiten und zur Qualität sowie Diagramme zu Anbauflächen und Erträgen und Grafiken über die Anbauflächen in den Bundesländern. Ein weiteres Kapitel beinhaltet Erhaltungssorten verschiedener Arten.

Sie steht als Druckexemplar zum Bestellen, als Datenbankabfrage und als PDF-Datei zum Download zur Verfügung.

Nach oben


Kartoffel

Die Beschreibende Sortenliste für Kartoffel erscheint jährlich.

In einer alphabetischen Sortenaufstellung werden alle Sorten aufgeführt, die in Deutschland zugelassen sind sowie Sorten, die in einem anderen Land der Europäischen Union eingetragen wurden, von denen Pflanzgut in Deutschland anerkannt und vertrieben werden darf und die in Deutschland eine gewisse Bedeutung haben (EU-Sorten).
Im Anschluss an Erläuterungen zu Resistenz und Anfälligkeit und deren Beschreibung werden die Ertrags- und Qualitätseigenschaften getrennt nach Nutzungsrichtung beschrieben, soweit aus amtlichen deutschen Versuchen genügend Ergebnisse für eine Beschreibung der Sorten vorliegen. Es folgen Tabellen zu den Knollenmerkmalen, Vermehrungsflächen der letzten Jahre sowie Diagramme zu Anbauflächen und Erträgen und Grafiken über die Anbauflächen in den Bundesländern. Ein weiteres Kapitel beinhaltet Erhaltungssorten.

Sie steht als Druckexemplar zum Bestellen, als Datenbankabfrage und als PDF-Datei zum Download zur Verfügung.

Nach oben


Futtergräser, Esparsette, Klee, Luzerne

Die Beschreibende Sortenliste Futtergräser, Esparsette, Klee, Luzerne erscheint im zweijährigen Turnus jeweils in den geraden Jahren.

Einführenden allgemeinen Hinweisen zur jeweiligen Art folgen die tabellarischen Sortenübersichten, in denen die Sorten in ihren Resistenz- und Ertragseigenschaften sowie den für die Futternutzung wesentlichen Eigenschaften ausführlich beschrieben werden. Im Anschluss an diese Sortenübersichten folgt eine Grafik zu Zeitpunkt und Zeitspanne des Ähren- bzw. Rispenschiebens der Futtergräserarten.

Sie steht als Druckexemplar zum Bestellen, als Datenbankabfrage und als PDF-Datei zum Download zur Verfügung.

Nach oben


Rasengräser

Die Beschreibende Sortenliste Rasengräser erscheint im zweijährigen Turnus jeweils in der ungeraden Jahren.

Einführenden allgemeinen Hinweisen zur jeweiligen Art folgen die tabellarischen Sortenübersichten, in denen die Sorten hinsichtlich ihrer allgemeinen Eigenschaften sowie ihrer Eignung für Gebrauchs-, Strapazier-, Tiefschnitt-, Zier- und Landschaftsrasen wesentlichen Eigenschaften ausführlich beschrieben werden.

Sie steht als Druckexemplar zum Bestellen, als Datenbankabfrage und als PDF-Datei zum Download zur Verfügung.

Nach oben


Reben

Die Beschreibende Sortenliste Reben erscheint unregelmäßig.

Die Beschreibende Sortenliste beinhaltet die Beschreibung aller vom Bundessortenamt zugelassenen Ertrags-, Unterlags- und Zierrebsorten. Tabellarische Sortenübersichten geben Auskunft zu den Anbau-, Ertrags-, Resistenz-, und Qualitätseigenschaften der Rebsorten. Deren Beschreibung in markanten ampelographischen Merkmalen wird mit Fotografien unterstützt. Außerdem führt die Beschreibende Sortenliste sämtliche registrierte Klone der einzelnen Sorten und den jeweiligen Züchter auf. Sie gibt eine Übersicht über die Anbauverbreitung und Pflanzguterzeugung der Sorten und enthält eine Aufstellung zu den nach Landesverordnung zur Weinherstellung zugelassenen und zur Herstellung von Qualitätswein geeigneten Rebsorten. Erstmals werden auch registrierte synonyme Sortenbezeichnungen angegeben.

Die derzeit gültige Ausgabe erschien 2015 und steht als Druckexemplar zum Bestellen zur Verfügung.

Nach oben


Erdbeere

Die Beschreibende Sortenliste Erdbeere erscheint unregelmäßig.

Einführenden allgemeinen Hinweisen zu Erdbeeren folgt eine tabellarische Sortenübersicht, in der die Sorten hinsichtlich morphologischer, Resistenz- und Ertragseigenschaften beschrieben werden. Eine Grafik gibt Auskunft zu Blühzeit und Genussreife der beschriebenen Sorten. Anschließend folgen die Beschreibungen der einzelnen Sorten, die durch repräsentative Abbildungen ergänzt werden.

Die Beschreibende Sortenliste soll den Erwerbsanbau, die Beratung, die im Obstbau Lehrenden und Lernenden, die Haus- und Kleingärtner und die Verbraucher über Sorteneigenschaften informieren, einen Überblick über die Sortenvielfalt bieten und eine Hilfe bei der Sortenwahl darstellen.

Die derzeit gültige Ausgabe erschien 2015 und steht als Druckexemplar zum Bestellen zur Verfügung.

Nach oben


Himbeere, Brombeere

Die Beschreibende Sortenliste Himbeere, Brombeere erscheint unregelmäßig.

Einführenden allgemeinen Hinweisen zur jeweiligen Art folgt eine tabellarische Sortenübersicht, in der die Sorten hinsichtlich morphologischer, Resistenz- und Ertragseigenschaften beschrieben werden. Eine Grafik gibt Auskunft zu Blühzeit und Genussreife der beschriebenen Sorten. Anschließend folgen die Beschreibungen der einzelnen Sorten, die durch repräsentative Abbildungen ergänzt werden.

Die Beschreibende Sortenliste soll den Erwerbsanbau, die Beratung, die im Obstbau Lehrenden und Lernenden, die Haus- und Kleingärtner und die Verbraucher über Sorteneigenschaften informieren, einen Überblick über die Sortenvielfalt bieten und eine Hilfe bei der Sortenwahl darstellen. Die derzeit gültige Ausgabe erschien 2006.

Sie steht als Druckexemplar zum Bestellen und als PDF-Datei zum Download zur Verfügung.

Nach oben


Arznei- und Gewürzpflanzen

Die Beschreibende Sortenliste Arznei- und Gewürzpflanzen erscheint unregelmäßig.

Die Beschreibende Sortenliste enthält Informationen zu 39 Pflanzenarten, die in ihren verschiedenen Qualitäts- und Ertragseigenschaften beschrieben werden. Darüber hinaus sind einige für die Unterscheidbarkeit der Sorten wesentliche Merkmale aufgeführt. Allgemeine Hinweise und Abbildungen zu den Arten vervollständigen die Information .

Die vorläufig letzte Ausgabe erschien 2002 und steht als PDF-Datei zum Download zur Verfügung.

Nach oben


Fruchtgemüse, Blattgemüse

 

Die Beschreibende Sortenliste Fruchtgemüse, Blattgemüse erscheint unregelmäßig.

Allgemeinen Hinweisen zu den Pflanzenarten, z.T. mit farbigen Abbildungen ergänzt, folgen tabellarische Sortenübersichten, in denen die Sorten beschrieben werden. Sorten mit besonderer Anbaueignung sowie neue, erstmals in die Beschreibende Sortenliste aufgenommene Sorten werden darüber hinaus in Textform beschrieben. Im Anhang werden neben den in dieser Beschreibenden Sortenliste benutzten Sortenbezeichnungen weitere gebräuchliche synonyme Sortenbezeichnungen aufgeführt.

Die vorläufig letzte Ausgabe erschien 1997 und steht als PDF-Datei zum Download zur Verfügung.

Nach oben


Kernobst - Apfel, Birne

Die Beschreibende Sortenliste Apfel, Birne erscheint unregelmäßig.

Einführenden allgemeinen Hinweisen zur jeweiligen Art folgen die Sortenbeschreibungen. Diese umfassen verschiedene Anbaueigenschaften sowie die für die Wertbeurteilung wichtigen Kriterien Ertrag, Fruchtqualität, Geschmack, Widerstandsfähigkeit gegenüber Krankheiten und Schädlingen und Lagerfähigkeit. Farbige Abbildungen zu jeder Sorte vervollständigen die Information.

Die vorläufig letzte Ausgabe erschien 2000 und steht als PDF-Datei zum Download zur Verfügung.

Nach oben


Steinobst - Pflaume, Süßkirsche, Sauerkirsche

Die Beschreibende Sortenliste Steinobst erscheint unregelmäßig.

Die Sortenbeschreibungen umfassen Anbaueigenschaften sowie die für die Wertbeurteilung wichtigen Kriterien Ertrag, Fruchtqualität, Geschmack und Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten und Schädlinge. Die Beschreibungen werden durch farbige Abbildungen ergänzt.

Die vorläufig letzte Ausgabe erschien 1997 und steht als PDF-Datei zum Download zur Verfügung.

Nach oben


Strauchbeerenobst – Rote Johannisbeere, Stachelbeere, Jostabeere

Die Beschreibende Sortenliste Strauchbeerenobst erscheint unregelmäßig.

Die Sorten werden in ihren Qualitäts- und Ertragseigenschaften beschrieben. Jede Beschreibung wird mit einer farbigen Abbildung ergänzt. Darüber hinaus sind einige wesentliche Merkmale für die Unterscheidung der Sorten aufgeführt.

Die vorläufig letzte Ausgabe erschien 2002 und steht als PDF-Datei zum Download zur Verfügung.

Nach oben


Wildobstarten

Die Beschreibende Sortenliste Wildobstarten erscheint unregelmäßig.

Unter Wildobstarten versteht man züchterisch nicht oder kaum bearbeitete Arten von Wildgehölzen, deren Früchte gesammelt und genutzt werden. Zu Wildobst werden aber auch einige Arten gerechnet, die selten erwerbsmäßig angebaut werden, bei denen aber durch Auslese und Züchtung zur Fruchtnutzung besonders geeignete Sorten entstanden sind. Zu den Wildobstarten zählen unter anderem Sanddorn, Wacholder, Schlehe und Holunder.

Die Beschreibende Sortenliste enthält Informationen über Sorten und Auslesen von 38 Wildobstarten. Es werden Standortansprüche, Anbau und Pflege, Qualität der Früchte, Inhaltsstoffe und ihre Verwertungsmöglichkeiten sowie die Resistenz gegen Krankheiten und Schädlinge dargestellt. Im Interesse einer zunehmenden Verwendung von Wildobstarten werden auch Arten beschrieben, bei denen es bisher noch keine Sorten gibt.

Die vorläufig letzte Ausgabe erschien 1999 und steht als PDF-Datei zum Download zur Verfügung.

Nach oben


Wurzelgemüse, Zwiebelgemüse, Kohlgemüse, Hülsenfrüchte

 

Die Beschreibende Sortenliste Wurzelgemüse, Zwiebelgemüse, Kohlgemüse, Hülsenfrüchte erscheint unregelmäßig.

Allgemeinen Hinweisen zu den Pflanzenarten, z.T. mit farbigen Abbildungen ergänzt, folgen tabellarische Sortenübersichten, in denen die Sorten beschrieben werden. Sorten mit besonderer Anbaueignung sowie neue, erstmals in die Beschreibende Sortenliste aufgenommene Sorten werden darüber hinaus in Textform beschrieben. Im Anhang werden neben den in dieser Beschreibenden Sortenliste benutzten Sortenbezeichnungen weitere gebräuchliche synonyme Sortenbezeichnungen aufgeführt.

Die vorläufig letzte Ausgabe erschien 2001 und steht als PDF-Datei zum Download zur Verfügung.

Nach oben

Eine Einrichtung im Geschäftsbereich des

Logo Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft - Externer Link Öffnet in neuem Fenster